Die Geschichte hinter Gutscheinify
Gutscheinify ist aus einem verlorenen Gutschein über 150 Euro entstanden. Ich bin Oleksii, Softwareentwickler aus Hamburg — und das ist die Geschichte, warum es diese App gibt.
Wer hinter der App steckt
Ich entwickle seit über 15 Jahren Software. Hamburg ist mein Zuhause, Reisen mein liebstes Hobby — und Life-Hacks sind bei mir fast ein Reflex: Wenn mich etwas im Alltag stört, suche ich so lange nach einer besseren Lösung, bis ich eine finde. Manchmal ist diese Lösung eine App.
Das Problem: Gutscheine, die niemand wiederfindet
Angefangen hat es mit Papier. Flyer und Coupons landen im Briefkasten, wandern auf den Küchentisch und von dort in eine Schublade. Ich hatte nie einen guten Ort dafür — und wenn ich doch einen hatte, vergaß ich, sie einzulösen.
Digital war es kein bisschen besser. Ein Gutschein per E-Mail ist genau bis zum nächsten Newsletter sichtbar. Danach liegt er irgendwo im Postfach — und genau in dem Moment, in dem du ihn brauchst, findest du ihn nicht.
Der Moment, in dem die Idee entstand
Ich hatte einen Gutschein über rund 150 Euro per E-Mail bekommen. Als ich ihn einlösen wollte, war er im Postfach nicht mehr auffindbar.
Wäre das ein Geldschein gewesen, hätte ich ihn ins Portemonnaie gefaltet. Warum gibt es so einen Ort für Gutscheine nicht?
Die Antwort auf meine eigene Frage war schnell klar: Diesen Ort gibt es nicht, weil ihn niemand gebaut hat. Also habe ich angefangen.
Was Gutscheinify erreichen soll
Mein Ziel ist einfach: Digitale Gutscheine sollen so bequem sein wie ein Geldschein im Portemonnaie. Aufheben, wiederfinden, einlösen — ohne Suchen, ohne Ablaufdatum im Kopf zu behalten.
Wenn Gutscheinify dir hilft, Geld zu retten, das sonst still verfallen wäre, hat die App ihren Zweck erfüllt.
Warum es ein Abo gibt
Gutscheinify wächst — und mit jeder neuen Nutzerin und jedem neuen Nutzer wachsen auch Server-, Infrastruktur- und Lizenzkosten. Damit die App langfristig existiert, braucht sie ein ehrliches Geschäftsmodell. Ich verkaufe deine Daten nicht und blende dir keine fremde Werbung ein — stattdessen gibt es Gutscheinify Pro.
Der Grundgedanke bleibt: Bis zu 10 Gutscheine und 10 Kundenkarten bleiben dauerhaft kostenlos. Wer mehr braucht — unbegrenzte Gutscheine und Kundenkarten, automatischer E-Mail-Import —, finanziert mit dem Abo die Weiterentwicklung.
Dazu arbeite ich mit ausgewählten Marken zusammen und zeige dir deren Angebote in der App. Ich will dabei eine Win-win-win-Situation: Du bekommst echte Deals, die Partner erreichen interessierte Kundinnen und Kunden, und die App bleibt finanzierbar.
Transparenz dazu: Wenn du über ein Partner-Angebot einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts. Angebote, die ich selbst nicht nutzen würde, kommen nicht in die App.
Schreib mir
Gutscheinify wird durch Feedback besser. Fehlt dir eine Funktion? Stört dich etwas? Hast du eine Idee für einen Deal? Schreib mir direkt — jede Nachricht landet bei mir.
support@gutscheinify.deOleksii — Gründer von Gutscheinify, Hamburg
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Hinweis: Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.